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Irland: Lage und Natur

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Irland Lage und Natur TravelingWorld.de 5 5

Politisch besteht Irland aus vier Provinzen (Connacht, Leinster, Munster, Ulster), die sich noch mal in Bezirke aufspalten. Diese Provinzen haben in dieser Form allerdings keine Bedeutung mehr für die Verwaltung des Staates. Sie sind historisch gewachsen und spielen nur noch im Sport eine große Rolle, da Irland dies auf kommunaler Basis organisiert.
Neben den Provinzen gibt es noch 32 Countys (= Grafschaften). Sechs der neun Countys in der Provinz Ulster bilden Nordirland, die restlichen 26 die Republik Irland.
Die Bevölkerung der Insel Irland konzentriert sich zum größten Teil auf die Ostküste, speziell auf Dublin, Belfast und Umgebung.
Irland ist ein Inselstaat. Zwischen dem 51 ½ und 55 ½ Grad nördlicher Breite bzw. 5 ½ und 10 ½ Grad westlicher Länge. Es grenzt im Norden an das vereinigte Königreich (Provinz Nordirland) und ist im Osten von der Irischen See und im Westen und Süden vom Atlantik umgeben. Irland zerfällt geographisch in zwei Großbereiche - die zentrale Kalksteintiefebene und die sie nicht durchgängig umschließenden Gebirgszüge an den Küsten. Die von Seen, Flüssen und Moorgebieten durchzogene Tiefebene reicht nur im Osten, um Dublin, ans Meer heran. Ihren Karbonkalk überdeckt eine fruchtbare Geschiebelehmdecke, die nach Westen zu dünner wird.
Irland besitzt mit ca. 12.000 qkm eine sehr große Moorfläche, bestehend aus Hoch- und Tiefmooren. Allerdings wurden die Moorlandschaften aufgrund des Abbaus von Torf, was als Heizmaterial verwendet wird, immer mehr zerstört. Speziell die Hochmoore sind davon betroffen.
Die Bergzüge, Fortsetzungen der Gebirgsketten der Bretagne und Schottlands, erheben sich selten über 1000m. Zum Meer hin fallen sie steil und zerklüftet ab. Da das Tiefland nur wenig über dem Meeresspiegel liegt, erscheinen dem Betrachter die Berge im Verhältnis höher, als sie es tatsächlich sind. Irlands Gebirge bestehen im Südwesten meist aus parallel aufgefaltetem roten Sandstein. Ausnahmen bilden Galway, Mayo und Donegal, wo es sich um Gebirge aus Granit handelt. Balsaltvorkommen durch ehemals Vulkanaktivitäten, sowie Geröll-Sandablagerungen der zentralen Tiefebende zeugen noch heute von der Eiszeit. Mit deren Ende erst wurde Irland durch den steigenden Meeresspiegel von der Britischen Insel getrennt (ca. 6000 v. Chr.).


Ozeanischer Einfluß und Golfstrom mildern das in Irland vorherrschende kühl-gemäßigte Klima ab. Im allgemeinen zeigt sich das Wetter recht ausgeglichen, aber stetig wechselnd. Schnee und Fröste kommen eher selten vor.
Dublin ist für seinen konstanten Nieselregen berüchtigt, der durch stürmische Winde viel Niederschlag mit sich bringt. Die sonnenreichsten Gebiete liegen im Südosten.
Aufgrund der frühen Trennung Irlands vom europäischen Festland sind Flora und Fauna noch artenärmer als in Großbritannien. Viele Tier- und Pflanzenarten wurden erst durch die Engländer eingeführt, z.B. das Kaninchen im 13. Jhr. und den Rhododendron im 18. Jhr. Die zahlreichen Feuchtbiotope sind ein wahres Paradies für Vögel. Etwa 135 Arten wurden registriert, während 250 dort überwintern oder kurzfristig im Frühling und Winter Station machen. Nur 28 Säugerarten sind hier beheimatet wie zum Beispiel der Irischer Hermelin oder der Irische Hase.
Unter den gezüchteten Tierrassen erfreuen sich der Irische Wolfshund und das Irische Pferd internationaler Anerkennung.

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Reiseführer Irland

  Kontinent: Europa  
Hauptstadt: Dublin
Einwohner: 4.234.924
Fläche: 70.280 km²

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