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Großbritannien: Geschichte

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Großbritannien Geschichte TravelingWorld.de 5 5

England ist von einer wechselvollen Geschichte geprägt. Vor der letzten Eisschmelze um 6500 v. Chr. gehörte England noch zum Festland. Die Ureinwohner waren Jäger und Sammler. Sie wurden ca. 2000 Jahre später durch Einwanderer verdrängt.
In der Bronzezeit entstand das bekannte Stonehage. Um 900 v. Chr. kamen keltische Einwanderer hinzu.

Um 43 u. Z. begann die römische Invasion. Bis zum Jahre 410 war das Gebiet die römische Provinz Britannia. Seit Mitte des 5. Jh. verdrängten Angelsachsen die Ureinwohner nach Wales, Schottland und in die Britagne. Es bildeten sich 7 Teilkönigreiche heraus, wobei Wessex führend wurde.
England wurde immer wieder von Raubzügen und Invasionen bedrängt. Wickinger und Dänen hinterließen ihre Spuren. Um 830 begann sich unter Alfred des Großen, der sich erfolgreich der Bedrohung widersetzte, der Ansatz eines englischen Nationalbewusstseins zu entwickeln. Seine Nachfolger bauten erste Verwaltungsstrukturen auf.

Im Hochmittelalter wurde England von Wilhelm des I. (Normanne) erobert. Er führte ein sehr effektives normannisches Lehnsystem ein, mit dem die Erfassung im Domesday-Book Steuern, Erträge und Besitztümer sämtlicher Einwohner erfasst wurden. Ebenso wurden neue Verwaltungsstrukturen geschaffen. Die normannische Dominanz führte in der englischen Oberschicht dazu, dass die Sprache Angelsächsisch durch Altfranzösisch und Latein ersetzt wurden. Im Rechtssystem wurde eine klare Trennung der weltlichen und geistlichen Gerichtsbarkeit erreicht. Die gesamte Zeit des Mittelalters war durch Kriege und Unruhen geprägt.

1649 Ausrufung einer Republik - Commonwealth, Begründer Oliver Cromwell. Als nach dem Tod des Vaters der Sohn die Führung übernahm, scheiterte das Projekt und unter Karl des II. und es wurde wieder die Monarchie ausgerufen. Er stellte eine stabile Staatsordnung her. 1688 wurde der König mittels „Gloreicher Revolution“ abgesetzt. 1689 kam es zur Wahl von Wilhelm des III. von Oranien, der die bürgerlichen Freiheiten „Bill of Rights“ beschwor. Damit war er ein König, der vom Volke eingesetzt war und nicht von „Gottes Gnaden“. 1707 wurden England und Schottland gem. des „Act of Union“ zum Königreich Großbritannien vereinigt. Kriegerische Auseinandersetzungen und Eroberungen bestimmten auch diese Epoche.



1760 begann der Prozess der „industriellen Revolution“, es entwickelten sich neue Strukturen aber auch viele neue Probleme. Die Kolonialisierung schritt voran, die Unzufriedenheit der einfachen Menschen stieg an, Krankheiten, wie z.B. die Pest kam in die Städte. 1800 wurde Irland in das Königreich Großbritannien aufgenommen. Die parlamentarische Monarchie wurde entwickelt. Mit dem Beginn des 19. Jh. entwickelte sich das Königreich zu einer bedeutenden Industrie- und Seefahrernation. Reformen veränderten die wirtschaftliche und politische Landschaft zusehend. 1921 wurde Irland zum Freistaat erklärt. Die Zeit von 1920 an war geprägt von harten Arbeitskämpfen und Auseinandersetzungen. 1929 wurde erstmals die Labor Party zur stärksten Partei. In der zweiten Hälfte des 20. Jhd. wurde jedoch das entstandene Imperium so gut wie aufgelöst. Heute gehört das Land zur Europäischen Union, hat jedoch den Euro bisher nicht eingeführt.

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