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Albanien: Politik und Wirtschaft

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Albanien Politik und Wirtschaft TravelingWorld.de 5 5

Albanien wird nach der Verfassung von 1998 als parlamentarische Republik vom derzeitigen Präsidenten Bamir Topi geführt, dessen Amtsantritt am 24.07.2007 erfolgte. Als Staatsoberhaupt zugleich Oberbefehlshaber der Streitkräfte, obliegt Topi in seiner fünfjährigen Amtszeit zugleich die Berufung der Regierung. Das Einkammerparlament, 140 Sitze umfassend, stellt die Legislative Albaniens dar. Innerhalb der Regierungskoalition dominieren die DP (Demokratische Partei), RP (Republikanische Partei), DCP (Christdemokraten) und etliche weitere. Die Opposition wird durch die SP (Sozialistische Partei) bestimmt, daneben existieren eine Fraktion der Sozialistischen Integrationsbewegung und der sozialen Demokratie, sowie eine sozialdemokratische Partei und ein liberal-demokratisches Zentrum. Die Verwaltung erfolgt über die Einteilung in 12 Präfekturen, die wiederum Bezirke, Städte und Gemeinden bilden. Kommunalwahlen fanden 2007 unter internationaler Beobachtung statt. Albanien ist Mitglied in den Vereinten Nationen, IWF, Weltbank und WTO, darüber hinaus auch in regionalen Verbänden. Die Bevölkerung des Landes besteht überwiegend aus Albanern, ferner Griechen, Slawen und Roma.

Das Bruttoinlandsprodukt des Staates lag 2006 bei rund 9,7 Mrd. USD. Insbesondere der Niedergang der sozialistisch geprägten Ausrichtung hat zu einer schweren Wirtschaftskrise geführt, dessen Nachwirkungen Albanien auch heute noch zu den ärmsten Staaten in Europa zählen lässt. Zwar sind Fortschritte in marktwirtschaftlicher Hinsicht vollzogen worden, insbesondere auch durch internationale Hilfe gewährleistet, doch wirken unter anderem die fehlende Infrastruktur, Umweltverschmutzungen und der Fachkräftemangel entwicklungshemmend. Lediglich die Dienstleistungsbranche, sowie die Bau- und Textilwirtschaft haben Fortschritte gemacht. Die Landwirtschaft, die besonders unter den fehlenden technischen Möglichkeiten leidet, verfügt generell über relativ gute Bedingungen. Als relevant für den Export ist allerdings lediglich der Tabak anzuführen, ansonsten dominiert die Subsistenzwirtschaft. Neben der Fischerei, Viehhaltung und Forstwirtschaft spielt der Tourismus ebenso keine gravierende Rolle im wirtschaftlichen Geschehen Albaniens. Bodenschätze allerdings sind überaus vielfältig vorhanden, werden aber teilweise kaum oder gar nicht gefördert. Es existieren Chrom-, Kupfer-, Eisen- und Nickelerze, daneben auch Erdöl und Erdgas sowie Kohlevorkommen. Die Haupthandelspartner des Landes sind vor allem Griechenland und Italien, ferner auch die Bundesrepublik Deutschland.

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