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Kuba: Lage und Natur

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Kuba Lage und Natur TravelingWorld.de 5 5

Kuba liegt südlich zwischen dem 19. und 24. Grad nördlicher Breite und dem 74. und 85. Grad westlicher Länge. Kuba ist die größte westindische Insel und gehört zu der Gruppe der „Großen Antillen“. Zusammen mit den Inseln Jamaika, Hispaniola und Puerto Rico schaffen sie eine Quasi-Verbindung zwischen Nord- und Südamerika.


Politisch ist Kuba in insgesamt 14 Provinzen inkl. dem Sonderverwaltungsgebiet – der Nebeninsel „Isla de la Juventud“ - unterteilt.
Die einzelnen Provinzen heißen Pinar del Río, La Habana, Ciudad de la Habana, Matanzas, Cienfuegos, Villa Clara, Sancti Spíritus, Ciego de Ávila, Camagüey, Las Tunas, Granma,Holguín, Santiago de Cuba, Guantánamo.
Kuba besteht aus einem Inselarchipel und hat zusätzlich hunderte kleinerer Insel-Schelfs. Die Hauptinsel von Kuba ist 180km von Florida (USA) und 140km von Jamaika entfernt. Die Hauptinsel hat eine Länge von 1250km und eine Breite von 32km bis 145km. Die Küsten der Insel zeigen zum Atlantischen Ozean, zum Golf von Mexico und zum Karibischen Meer.
Auf Kuba befinden sich ca. 200 Flüsse, von denen keiner länger als 250km ist. Auch durch die starke Abholzung des Waldes führen die Flüsse kaum noch Wasser. Die Gewässer Kubas bieten durch Verschmutzung kein ansehnliches Bild. So ist zum Beispiel der Rio Cojímar der Abwasserkanal von Havanna.
Ungefähr 75 Prozent der kubanischen Fläche sind Ebenen. Die höchsten Gebirge von Kuba befinden sich im Osten in der Sierra Maestra. Der höchste Berg Kubas ist der Pico Turquino mit 1.974m. Weiter nordöstlich befindet sich das Sagua-Baracoa-Massiv. Ausgehend davon liegt nördlich tropischer Regenwald und südlich eine Trockenebene.
Die Ebenen im mittleren Teil der Insel dienen hauptsächlich der Zucker-Produktion. „Unterbrochen“ werden diese Landschaften durch das Escambray- und das Sancti-Spiritus-Gebirge. Der westliche Teil der Insel beinhaltet das Guaniguanico-Gebirgsmassiv und wird dominiert von Mangroven- und Kiefernwäldern.
Kuba gehört zu den Ländern mit einem tropischen Klima. Zwischen November und April gibt es eine trockenere Jahreszeit, während die Monat Mai bis Oktober regnerisch sind. Die Temperatur schwankt im Jahr durchschnittlich zwischen 21 Grad im Februar und 33 Grad zwischen Juli und August. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt 80-90 Prozent.


Ca 25 Prozent der Landesfläche sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen. Auf der Halbinsel Zapata ist immergrüner Feuchtwald und in den Gebirgen im Südosten des Landes sind Mangroven- und Sumpfwälder zu finden. Auf Kuba kommen über 50 Palmenarten vor, darunter die Königspalme. Weitere einheimische Baumarten sind Mahagoni, Ebenholz, Guajakbaum, Blauholzbaum, Blutholzbaum, Rosenholz und Zeder.
In dem tropischen Klima des Landes finden Insekten einen optimalen Lebensraum. Darunter befinden sich auch für den Menschen gefährliche Arten wie Sandflöhe oder die Anophelesmücke (Überträger von Malaria). Krokodile gibt es nur in einzelnen Reservaten oder in der Zuchtstation auf der Halbinsel Zapata. In den kubanischen Gewässern sind über 700 verschiedene Fischarten zu finden.
Kuba ist bekannt für seine Vogelwelt, die aus 342 verschiedenen Arten besteht. Der farbenprächtige Kuba-Trogon ist der kubanische Nationalvogel.

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