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Frankreich: Sehenswürdigkeiten von Korsika

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Frankreich Sehenswürdigkeiten von Korsika TravelingWorld.de 5 5

Korsika ist die viertgrößte Insel im Mittelmeer und gehört zu Frankreich. Sie liegt etwa 13 km nördlich von Sardinien, die Entfernung zum italienischen Festland beträgt 83 km und zur Südküste Frankreichs 180 km. Korsika hat eine Gesamtfläche von knapp 8700 qkm und verfügt über eine Küstenlänge von über 1000 km, die sich in zwei Drittel Felsenküste und ein Drittel Sandstrand aufteilen. Einen wunderschönen Teil davon beansprucht der Strand von Palombaggio. Südlich von Porto Vecchio im Südwesten Korsikas gelegen, bezaubert er Jung und Alt mit weißem Sand und glasklarem Wasser: Taucher kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie die Badefreudigen und Sonnenanbeter. Korsika ist in zwei Departements unterteilt: Corse-du-Sud mit der Hauptstadt Ajaccio, die an der südlichen Westküste gelegen ist, und Haute-Corse mit der Hauptstadt Bastia. Hier befindet sich einer der wichtigsten Häfen der Insel.

Sehenswert ist der Place Saint-Nicolas, der von zahlreichen Restaurants und kleinen Cafés umgeben ist. Auch einen Bummel durch die Altstadt sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Vielzahl alter Gebäude begeistert schnell, vor allem die im Barockstil erbaute Kirche Saint-Jean-Baptiste. In der Altstadt Ajaccios hingegen ist das Geburtshaus Napoleons zu einem Touristenmagneten geworden. Das inzwischen zu einem Museum umgebaute Haus beherbergt zahlreiche persönliche Gegenstände der geschichtsträchtigen Heroen. Darüber hinaus finden sich in der Stadt drei Denkmäler und eine Grotte, und mehrere Straßen und Plätze wurden nach ihm benannt. In der Kathedrale Notre-Dame-de-la-Misericorde wurde der wohl berühmteste Sohn Ajaccios getauft, doch auch ohne diesen Umstand wäre ein Besuch des Gotteshauses lohnenswert. Der pompöse Renaissancebau, der Ende des 16. Jahrhunderts erbaut und geweiht wurde, fasziniert durch sein ausladendes Kuppeldach, und der kreuzförmige Grundriss lässt Parallelen zu byzantinischen Kirchenbauten erkennen. Am Südzipfel Korsikas liegt Bonifacio. Der Ort besticht schon aufgrund seiner spektakulären Lage an den rund 60 m hohen, steil ins Meer abfallenden Kalkfelsen, auf denen zahlreiche, pastellfarbene Häuser stehen. Die Kulisse erschließt sich dem Besucher am besten bei einem Bootsausflug. Von dem Naturhafen, der am Ende eines Fjords liegt, starten viele Boote zu den umliegenden Grotten und ermöglichen beeindruckende Blicke auf Bonifacio. Im Kontrast dazu steht die Halbinsel Cap Corse, der nördlichste Punkt Korsikas, über den sich eine Gebirgskette zieht. Sie ist etwa 40 km lang und 10 km breit. Empfehlenswert ist es, die Küstenstraße der Halbinsel entgegen dem Uhrzeigersinn entlangzufahren, da so auf die relativ karge Ostküste eine beeindruckende und kurvenreiche Westküste folgt. Auch sollte man hin und wieder in den kleinen Orten anhalten. Vor allem das kleine Fischerdorf Erbalunga eignet sich für einen Spaziergang, da man hier am Hafen in malerischer Umgebung dem traditionellen Fischfang zusehen kann. In der Nähe von Porto liegt die Felsenlandschaft Calanche de Piana. Die roten Felsen ragen hier bis zu 400 m aus dem Meer, die von den ebenfalls hier befindlichen Tafonifelsen bizarr ergänzt werden. Die stark zerklüfteten Felsen haben aufgrund der Witterung Formen angenommen, die ihnen Namen wie „Hundekopf“ oder „Herz“ eingebracht haben. Zum Calanche-Gebiet gehört auch die Halbinsel La Scandola. Sie ist das älteste Naturschutzgebiet Frankreichs und wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Auf das Areal gelangt man nur mit einem Ausflugsboot, die in Porto oder Calvi starten, oder zu Fuß. Der Fußweg ist jedoch nichts für Fußkranke oder Besucher mit wenig Zeit: die Wanderung nimmt gute vier Stunden in Anspruch. Der Blick auf die Küstenlandschaft und die rotgefärbten Felsen, die das Herzstück des Naturschutzgebiets bilden, entschädigt den Zeitaufwand umfassend. Der Weg endet in der imposanten Girolata-Bucht. Da Korsika zum Großteil aus Hochgebirge besteht, ist die Insel ein Mekka für Wanderer, Rad- und Motorradfahrer, da hier gewundene Bergstraßen meist auch Meerblick bieten. Auch das Klettern erfreut sich wachsender Beliebtheit, denn die Tafoni-Felsen sind dafür geradezu prädestiniert. Und in den Wintermonaten kann am Col de Vergio und auf dem Plateau d’Eze sogar Ski gefahren werden.

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