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Frankreich: Sehenswürdigkeiten von Paris

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Frankreich Sehenswürdigkeiten von Paris TravelingWorld.de 5 5

Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und wird von der Seine in einen nördlichen und südlichen Teil geteilt. Im Ursprung fand sich auf der Seine-Insel, der heutigen Île de la Cité, eine keltische Siedlung der Parisii, die den Namen Lutetia trug. Sie ist der älteste Teil der Stadt. Heute ist Paris Sitz der UNESCO, der OECD und der ICC. Als Wahrzeichen der Stadt gilt der Eiffelturm. Er ist 300,51 m hoch und sollte im Jahr 1889 ursprünglich nur für die Weltausstellung gebaut werden. Benannt wurde der Turm aus Stahl nach seinem Erbauer Alexandre Gustave Eiffel und ist die größte Touristenattraktion der französischen Hauptstadt, die jährlich mehr als sechs Millionen Besucher zählt. Der Louvre, das ehemalige Pariser Stadtschloss, beherbergt inzwischen ein Museum mit über 380.000 Exponaten, von der Antike bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, von denen rund 35.000 ausgestellt sind. Mit ca. 60.000 qm² ist der Louvre flächenmäßig das drittgrößte Museum der Welt. Neben den Sammlungen aus der griechischen und römischen Antike finden sich außerdem Gemälde der italienischen Renaissance sowie der flämischen Malerei. Der Louvre selbst vereint viele Elemente der Baukunst, wie z.B. des Mittelalters, des Barocks und der Renaissance, in sich, da jeder Herrscher zumindest einen Teil des Schlosses umbauen oder renovieren ließ. Die berühmte Kathedrale Notre-Dame de Paris ist eine der frühesten gotischen Kirchen Frankreichs. Ihre beiden Türme haben eine Höhe von 69 m, und das Kirchenschiff misst 130 m Länge, ist 48 m breit und 35 m hoch. Ihre Fensterrosen aus unzähligen bunten Glassteinen gehören mit einem Durchmesser von 12 m zu den größten Europas. Die Fassade der Kathedrale ist mit unzähligen Figuren und Fabelwesen ausstaffiert, die originalen Wasserspeier mussten hingegen aus Sicherheitsgründen inzwischen entfernt werden. Auf dem höchsten natürlichen Berg der Stadt, dem Butte Montmartre, wurde die Basilika Sacré-Cœur erbaut. Die römisch-katholische, im Zuckerbäckerstil gehaltene Wallfahrtskirche ist nach dem Eiffelturm der höchste Punkt der Stadt. Vom 129 m hohen Butte Montmartre hat man zudem einen herrlichen Blick über Paris. Vor allem in den Abendstunden ist ein Besuch der Basilika Sacré-Cœur absolut lohnenswert. Pont Neuf ist die älteste, erhaltene Brücke von Paris. Mitte des 16. Jahrhunderts gab es nur vier Seine-Brücken, die vom Verkehr bereits stark beschädigt und zudem bebaut waren. So wurde der Bau einer neuen Brücke, der Pont Neuf, geplant und durchgeführt. Sie sollte – im Gegensatz zu den anderen Brücken – nicht bewohnt werden, sondern man sollte drüberspazieren und in die Seine blicken können. Die Pariser Kaufleute bedauerten sehr, dass sie die neue Brücke nicht für ihre Geschäfte nutzen durften. 1991 war sie Hauptkulisse für die Dreharbeiten des Films „Die Liebenden von Pont Neuf“. Zu den Prachtstraßen dieser Welt zählt zweifelsohne die Avenue des Champs-Elysées. Sie ist Teil der beim Louvre beginnenden Sichtachse, die sich über den Jardin des Tuileries und den Place de la Concorde zieht, zur Avenue des Champs-Elysées wird und zum Arc de Triomphe führt. Dahinter setzt sie sich als Avenue de la Grande Armée fort, schließlich als Avenue Charles de Gaulle. In der Verlängerung führt sie über die Seinebrücke Pont de Neuilly und endet aktuell in der Satellitenstadt La Défense mit dem Grande Arche. Die Avenue des Champs-Elysées bildet mit einer Länge von 1,5 km und einer Breite von 71 m das Kernstück der sogenannten Axe historique. Auch einen Spaziergang über die Pariser Friedhöfe sollte man sich nicht entgehen lassen: da die Grabmahle nicht reglementiert sind, finden sich teilweise sehr ungewöhnliche Monumente aus Stein, Metall oder Glas auf den Gräbern. Der Cimetière du Père Lachaise ist der größte Friedhof von Paris und zählt weltweit zu den bekanntesten Friedhöfen. Auf ihm liegen u.a. die Schriftsteller Honoré de Balzac und Oscar Wilde, die Komponisten Bizet und Chopin sowie die Sängerin Edith Piaf begraben.

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