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Frankreich: Politik und Wirtschaft

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Frankreich Politik und Wirtschaft TravelingWorld.de 5 5

Frankreich ist eine präsidiale Republik. Die Verfassung basiert auf der vom 04. Oktober 1958 eingesetzten Verfassung und wurde im Jahr 1999 letztmals geändert. Das Staatsoberhaupt ist der Präsident, der direkt vom Volk für die Dauer von sieben Jahren gewählt wird und einmal wieder gewählt werden kann. Der Staatspräsident, derzeit Jacques Chirac ist oberster Befehlshaber der Streitkräfte und Vorsitzender des Staatsrates, des obersten Verteidigungsrates und des Ministerrates. Er ernennt die Minister und den Premierminister, zur Zeit Dominique de Villepin. In dem Zwei-Kammer-System des französischen Parlaments besteht die Abgeordnetenkammer aus 577 Abgeordneten von denen 22 aus Übersee stammen und im Senat sitzen 321 davon stammen 14 aus Überseegebieten. Die oberste gesetzgebende Gewalt liegt in der Hand der Abgeordneten, diese werden für fünf Jahre in einer Mehrheitswahl mit zwei Wahlgängen gewählt. In einer indirekten allgemeinen Wahl durch Wahlkollegien auf neun Jahre werden die Senatoren gewählt. Die politischen Parteien Frankreichs ordnen sich in die zwei Lager der „Rechten“ und „Linken“ Parteien. In allen Regionen außer Elsass und Korsika stellt seit März 2004 die Linke den Regionalpräsidenten.

Die Hauptausfuhrprodukte Frankreichs sind Maschinen- und Transportzubehör sowie landwirtschaftliche Erzeugnisse einschließlich Wein. Etwa ein Drittel der Gesamtlandesfläche wird ackerbaulich genutzt. Die vorwiegend kleinen und mittelständischen Ackerbaubetriebe bauen vor allem Getreide, Obst, Gemüse, Wein und Tabak an. Aus der Forstwirtschaft, etwa 30 % der Staatsfläche sind bewaldet, ergeben sich weiterführende Industriezweige wie die Möbel- und Papierindustrie sowie Betriebe zur Harz und Korkgewinnung. In der Fischerei spielt vor allem der Fang einer großen Anzahl von Schalentieren sowie Seelachs, Kabeljau, Seehecht, Wittling und Thunfisch eine große Rolle, daneben werden auch Muscheln gezüchtet. Im Bergbau sind die Eisenerzvorkommen beispielsweise in Lothringen schon stark ausgebeutet. Weitere Bodenschätze des Landes sind Bauxit und Steinkohle sowie Braunkohle, Pyrit, Kalisalz, Salz, Blei, Uran, Gold und Zink. Doch obwohl Frankreich über eine bedeutende Menge an Bodenschätze verfügt werden trotzdem Rohstoffe in erheblichen Maß importiert. In der Industrie steht umsatzmäßig nach der Nahrungsmittelindustrie die Automobilindustrie an führender Stelle. Daneben werden in großem Maß Flugzeuge, Haushaltsgegenstände, Maschinen, elektronische Anlagen und chemische Erzeugnisse produziert. Die Erwerbstätigen in der Dienstleistungsbranche arbeiten in den Bereichen Bank- und Finanzwesen, Versicherungen und Fremdenverkehr. Frankreichs Selbstversorgungsquote im Energieverbrauch beträgt 50,5 Prozent.

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