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Andorra: Politik und Wirtschaft

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Andorra Politik und Wirtschaft TravelingWorld.de 5 5

Andorra wird auf Grundlage der Verfassung des Jahres 1993 als konstitutionelles Fürstentum geführt. Als repräsentative Staatsoberhäupter und sogenannte „Kofürsten“ fungieren einerseits der Bischof La Seu d’Urgell, andererseits der Präsident der französischen Republik und damit seit dem 16.05.2007 Nicolas Sarkozy. Regierungschef des Landes ist derzeit Albert Pintat. Daneben existiert ein Generalrat, dessen Mitglieder für jeweils vier Jahre bestimmt werden. Innerhalb der Parteienlandschaft Andorras spielen die PLA (Partit Liberal d‛Andorra), die PS (Partit Socialdemòcrata), die CDA (Centre Demòcrata Andorrá) sowie unabhängige Vertreter eine gewichtige Rolle. Die Verwaltungsgliederung erfolgt über die Einteilung in insgesamt sieben Gemeinden: Canillo, Encamp, Ordino, La Massana, Andorra la Vella, Sant Julià de Lòria und Escaldes-Engordany. Andorra verfügt über die Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen und dem Europarat, WHO, WTO und Interpol sowie zahlreichen weiteren Verbänden. Die Bevölkerung des Landes setzt sich zu über einem Drittel aus Andorranern zusammen, ansonsten bewohnen viele Spanier, Franzosen, Portugiesen und andere Europäer die Region.

Das Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2004 umfasste etwa 1,84 Mrd. EUR, wobei der Tourismus als Haupteinnahmequelle des Staates gilt, besuchen doch jährliche mehrere Millionen Urlauber das Land. Infolgedessen gilt besonders der Dienstleistungssektor als hochentwickelt. Daneben gewährt Andorra weitgehende Steuerfreiheit, was das Land einerseits als Wohnsitz für Europäer, andererseits für den Handel mit Luxusgütern überaus interessant macht. In diesem Zusammenhang sind insbesondere Schmuck, Kosmetikartikel und technische Geräte als relevant anzuführen. Weder verfügt Andorra über bedeutende Bodenschätze, noch spielen Land- und Forstwirtschaft oder die Viehhaltung eine besondere Rolle. In geringen Mengen werden Tabak, Gerste, Roggen und Kartoffeln kultiviert, sowie Holz, Felle oder Keramik exportiert. Lediglich der Verkauf elektrischer Energie, die im Lande über die Wasserkraft gewonnen wird, stellt eine wichtige Einnahmequelle dar. Haupthandelspartner Andorras sind vor allem Frankreich und Spanien.

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