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Indien: Lage und Natur

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Indien Lage und Natur TravelingWorld.de 5 5

Indien ist der siebtgrößte Staat der Welt und erstreckt sich in Ost-West-Richtung vom 68. bis zum 97. östlichen Breitengrad auf einer Länge von ca. 3.000km. In Nord-Süd-Richtung verläuft die Ausdehnung vom 8. bis zum 37. nördlichen Breitengrad auf einer Länge von rund 3.200km.
Die Grenzlänge des Landes beträgt insgesamt 14.103km, die der Küste ungefähr 7.000km. Indien grenzt an Pakistan, China, Nepal, Bhutan, Myanmar und Bangladesch.
Indien ist in 28 Bundesstaaten und 7 Unionsterritorien gegliedert, die in insgesamt 603 Distrikte unterteilt sind. In einigen Bundesstatten sind mehrere Distrikte zu Divisionen zusammengefasst. Die einzelnen Distrikte bestehen aus Blöcken, die aus 200 bis 600 Dörfern bestehen.
Neben der indischen Halbinsel gehören zu Indien drei vorgelagerte Inselgruppen: die Korallenatolle von Lakshadweep, die Andamanen und Nikobaren.
Die natürliche Grenze im Norden und Nordosten des Landes bildet das Himalaya-Gebirge. Südlich davon befinden sich die fruchtbaren Ebenen der Flüsse Ganges und Brahmaputra. Der Nordosten des Landes ist nur durch einen schmalen Korridor zwischen Bangladesch und Nepal (Bhutan) mit dem „Hauptland“ verbunden. Im Westen des Landes geht das Stromland des Ganges in die Wüste Thar über. Die Thar-Wüste wird im Osten und Süden vom Aravalli-Gebirge begrenzt. Südlich davon liegt das Sumpfgebiet des Rann von Kachchh.
Das Hochland von Dekkan nimmt den größten Teil der indischen Halbinsel ein. Das Vindhya- und das Satpura-Gebirge grenzen im Norden das Dekkan von der Gangesebene. Die Westgrenze des Dekkan sind die 2.700m hohen Westghats, im Osten die flacheren Ostghats. Beide Gebirgszüge treffen im Süden zusammen. Der höchste Punkt Indiens ist der Berg Devi mit 7.822m Höhe.
Alle größeren Flüsse Indiens entspringen in einer der drei Hauptwasserscheiden des Sub-Kontinents: dem Himalaya, den Vindhya- und Satpura-Bergen, den Westghats. Indiens längster und bedeutenster Fluß ist der Ganges. Der Brahmaputra im Nordosten des Landes vereinigt sich mit dem Ganges und bildet vor der Mündung in den Golf von Bengalen ein riesiges Flussdelta. Ungefähr 30% der gesamten Landesfläche Indiens gehören zum Einzugsgebiet von Ganges und Brahmaputra.


Indien vefügt trotz seiner Größe über wenige natürliche Seen. Die größten Seen im Land sind gleichzeitig Stauseen, die zu Bewässerungs- und Energiegewinnungszwecken angelegt wurden. Der größte Stausee des Landes ist der Hirakud-Stausee mit einer Fläche von 746km2.
In Nord- und Mittelindien herrscht vornehmlich subtropisches Kontinentalklima. In den Küstengebieten und im Süden gibt es ein eher stärker maritim gprägtes tropisches Klima.
Über das Jahr verteilt treten in den Nordebenen große Temperaturschwankungen von 10-15 Grad im Winter und 40-50 Grad im Sommer auf. Im Süden ist es ganzjährig heiß.
Die Niederschläge werden im ganzen Land vom indischen Monsun beeinflusst. Die Verteilung der Niederschläge ist in Indien sehr unterschiedlich. Die stärksten Regengüsse gehen an der Westküste, in den Westghats, im Himalaya und im Nordosten nieder. Zwischen den Monaten Oktober und Juni gibt es wegen der Nordost- und Winternonsunwinde kaum Feuchtigkeit. Lediglich im Südosten gibt es während dieser Zeit spürbare Niederschläge.
Die Pflanzenwelt Indiens reicht von einer Hochgebirgsvegetation im Himalaya bis zu tropischen Regenwäldern im Süden. Ungefähr 20% des Landes ist bewaldet. In den tieferen Lagen des Himalaya gibt es noch ausgedehnte Wälder, wobei im Westen Eichen und Kastanien und im Osten Rhododendren dominieren. Weiter höher gibt es hauptsächlich Zedern und Kiefern. Im Nordosten des Landes gibt es Feuchtwälder. Nur an der Ostküste gibt es noch Mangrovenwälder.
Schätzunge zufolge gibt es in Indien 350 Säugetier-, 1.200 Vogel-, 400 Reptilien und 200 Amphibienarten. Viele der Arten kommen aber nur noch in schwer zugänglichen Gebieten vor. In indischen Gewässern sind über 2.500 verschiedene Fischarten zu finden. Neben dem indischen Elefanten gibt es verschiedene Arten von Großkatzen wie den Königstiger und Leoparden im Land.
Neben Wildschweinen, Schweinshirsche, und Wasserbüffel sind neben Antilopenarten auch Rhesusaffen und Bengalfüchse erwähnenswert.
Im Bereich der Vögel sind neben dem Pfau auch Tauben, Krähen, Spechte und Sittiche erwähnenswert.
Die Reptilien sind durch Schlangen wie die Brillenschlange, die Königskobra und die Netzpython aber auch durch Sumpfkrokodile und dem seltenen Gangesgavial vertreten.

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