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TravelingWorld » Reisenews » Reiseberichte » Sandstrand, Palmen, wilde Tiere: Einmal durch Tansania

Tansania » Reiseberichte

Sandstrand, Palmen, wilde Tiere: Einmal durch Tansania

Strand in Tansania
Sandstrand und Kokosnusspalmen - das sind Tansanias Attraktionen im Saadani Nationalpark am Indischen Ozean. (Bild: Kubisch/dpa/tmn)

Von Bernd Kubisch, dpa

Arusha (dpa/tmn) - Giraffen an steilen Berghängen, Massai-Dörfer, Elefanten, Zebras und Gnus in abgelegenen Savannen: Tansania ist gesegnet mit üppiger Großtierwelt und atemberaubenden Landschaften.


Das ostafrikanische Land hat viele Reize auch abseits der bekannten touristischen Highlights wie dem Serengeti-Nationalpark und der Sonneninsel Sansibar. Eine große Giraffe zupft in der Savanne mit flinker Zunge kleine Blättchen von den stacheligen Ästen des Akazienbaumes und schiebt sie in ihr Maul. Vier Jungtiere machen es ihr nach. «Das ist ein Giraffenkindergarten zum Lernen. Das ältere Tier kann die Mutter sein oder die Tante. Giraffen sind sehr familiär», erklärt Jörg Gabriel. Der Diplomatensohn ist Führer und Ranger und betreibt die zwei Autostunden südlich gelegene «Hatari Lodge» am Rande des Arusha Nationalparks.


Hier oben in der Savanne wurden 1960 Nashörner, Elefanten und Giraffen für den Hollywood-Klassiker «Hatari» mit John Wayne und Hardy Krüger gefangen. Auch im Süden, wo der Deutsche danach seine «Hatari»-Farm baute, surrten die Filmkameras. Von der Terrasse auf dem ehemaligen Gelände des Schauspielers in der umgebauten «Hatari»-Lodge der Familie Gabriel ist der Blick spektakulär: Giraffen, Warzenschweine und Wasserböcke tummeln sich in der Feuchtsavanne am Rande des Arusha-Nationparks.


Ausflug in Tansania
Mit dem Geländewagen geht es im Arusha Nationalpark auch durch Flüsse. (Bild: Kubisch/dpa/tmn)

Zurück im Norden: Die Gruppe im Geländewagen staunt über die Tiervielfalt in dem Gebiet zwischen Kilimandscharo Park und der Grenze zu Kenia. Wenig entfernt von den Giraffen dösen und futtern Zebras, Antilopen und die Rinder der Masai friedlich gemischt. Gabriel hat die Sandpiste verlassen, fährt über Geröll und Hügel. Er hat frischen Elefantenkot entdeckt. Da ist der Dickhäuter. Zwischen zwei Büschen schaut erst ein großes Ohr heraus, dann zeigt sich der ganze Koloss. «Das ist ein erfahrenes Tier, etwa 60 Jahre alt», erläutert der Führer.


Einsam ist es im Mkomazi Nationalpark, vier Autostunden entfernt. Die Menschen hier zählen zu den ärmsten des Landes, wo viele Bewohner ohnehin kaum 60 Euro im Monat verdienen. Reich ist das Trockengebiet an Elefanten, Zebras, Giraffen und Impalas. Auch Löwen und Leoparden leben hier. Der Kampf gegen Wilderei wird auch hier von Regierung und Umweltorganisationen ernst genommen. Es gibt mehr Großtiere als noch vor 20 Jahren.


Sandstrand, Kokosnusspalmen, wilde Tiere, prustende Flusspferde - das sind die Attraktionen im Saadani Nationalpark am Indischen Ozean, der vis á vis der Insel Sansibar liegt. Ein einziges Touristenboot tuckert an diesem Nachmittag über den Wami-Fluss zwischen Mangroven und Sandbänken. Die Gäste können manchem Hippo direkt ins gähnende, riesige Maul fotografieren. Später erzählt Costa Coucoulis, ein in Afrika aufgewachsener Grieche, wovon er noch träumt: «Einmal Elefanten im Ozean baden sehen. » Fußspuren von Dickhäutern hat schon mancher am Strand entdeckt.


Elefant in Tansania
Giganten der Savanne: Elefanten gibt es im Norden von Tansania. (Bild: Kubisch/dpa/tmn)


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