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Mexiko: Politik und Wirtschaft

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Mexiko Politik und Wirtschaft TravelingWorld.de 5 5

Mexiko wird mit der Staatsform der „präsidialen Bundesrepublik“ regiert. Seit den letzten Wahlen am 02.07.06 ist Felipe Calderon Präsident von Mexiko. Der Präsident wird für eine Wahlperiode gewählt, die 6 Jahre dauert und als „sexenio“ bezeichnet wird. Eine Wiederwahl ist nicht möglich.
Die Präsidentenwahl in Mexiko wird durch eine parteienübergreifende Organisation - Instituto Federal Electoral (IFE) – organisiert.

Die Gründung von IFE im Jahr 1990 ist eine Reaktion auf die Kritik zuvor, da die Präsidentenwahl auch in der Zuständigkeit der langjährigen Regierungspartei PRI lag.
Das mexikanische Parlament (Congreso de la Unión) besteht aus zwei Kammern – dem Abgeordnetenhaus (Cámara Federal de Diputados) und dem Senat (Senado). Die 500 Mitglieder des Abgeordnetenhaus werden alle 3 Jahre und die 128 Mitglieder des Senates alle 6 Jahre gewählt.
Die Parteienlandschaft in Mexiko besteht aus 8 Parteien, von denen 3 Parteien die „politischen Schwergewichte“ im Land darstellen – die PRD (Partei der demokratischen Revolution), die PRI (Partei der institutionellen Revolution) und die PAN (Partido Accion Nacional). Bei Wahlen zum Präsidenten treten oft Bündnisse aus einigen der 8 Parteien an.

Die Basis für den mexikanischen Außenhandel sind die 32 Freihandelsabkommen, die das Land mit 40 Ländern abgeschlossen hat. 90% aller mexikanischen Exporte gehen in diese Länder, zu denen u.a. die Europäische Union, Japan, Guatemala, El Salvador und Honduras zählen. Im Jahr 2005 wurden insgesamt Waren im Wert von 222 Milliarden US-Dollar eingeführt, während die Exportgüter einen Wert von 214 Milliarden US-Dollar hatten.
Zu den Importgütern zählen hauptsächlich Elektronik, Kfz-Teile und Autos und Maschinen. Industrielle Erzeugnisse wie Maschinen stellen den größten Teil der Exporte, zu denen auch Erdöl und landwirtschaftliche Erzeugnisse gehören. Die wichtigsten Handelspartner sind die USA, Deutschland, Japan und China.
In der Landwirtschaft werden in Mexiko hauptsächlich Mais, Reis, Weizen, Sojabohnen, Kaffee, Milchprodukte, Rindfleisch und Holzprodukte angebaut bzw. produziert. Dabei macht die Landwirtschaft nur 4 Prozent des gesamten Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus.


In der Industrie des Landes werden zum Beispiel Tabak, Nahrungmittel und Getränke, Eisen und Stahl, Textilien, Baustoffe und Kraftfahrzeuge produziert. Knapp über 27 Prozent des BIP werden in der Industrie produziert.
Fast 70% des BIP werden im Dienstleistungssektor geschaffen, in dem auch fast 60% aller Arbeiter in Mexiko tätig sind.
Das Bruttoinlandsprodukt betrug im Jahr 2006 insgesamt 810 Milliarden US-Dollar. Seit knapp 10 Jahren befindet sich die mexikanische Wirtschaft in einem fast ununterbrochenen Wachstum. In dieser Zeit wurden viele Bereiche der Wirtschaft privatisiert, wobei diese Reformen aktuell in den Bereichen Telekommunikation und Petrochemie noch ausstehen. Die Inflationsrate im Land beträgt zur Zeit ca. 4 Prozent.

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