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Algerien: Politik und Wirtschaft

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Algerien Politik und Wirtschaft TravelingWorld.de 5 5

Algerien wird als Republik seit Mai 2006 von Staatsoberhaupt Abdelaziz Belkhadem geführt, Mitglied der Regierungspartei FLN, die derzeit gemeinsam mit der RND (Rassemblement National Démocratique) und MSP (Mouvement de la Société pour la Paix) regiert. Als Oppositionsparteien spielen die Unabhängigen, die PT (Parti des Travailleurs), die RCD (Rassemblement pour la Culture et la Démocratique) und etliche andere eine Rolle.
Der auf fünf Jahre gewählte Präsident ist zugleich Oberbefehlshaber der Streitkräfte und Verteidigungsminister. Das Parlament besteht aus zwei Kammern, einer Nationalversammlung, 389 für fünf Jahre gewählte Abgeordnete und dem Rat der Nation, dessen Mitglieder teils von Kommunalräten gewählt, teils vom Präsidenten bestimmt werden. Es besteht ein allgemeines Wahlrecht ab dem 18. Lebensjahr.
Algerien ist in 48 Verwaltungsbezirke mit beschränkter Selbstverwaltung, Wilayate, und insgesamt 1541 Gemeinden eingeteilt. Das Land ist Mitglied in den Vereinten Nationen, WHO, UNICEF, Weltbank und IWF, sowie in der Afrikanischen Union und der Arabischen Liga, ferner in der OPEC.
Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Arabern und Berbern, des Weiteren finden sich wenige zehntausend Europäer. Die derzeitige Wachstumsrate liegt bei rückläufigen 2 %.

Das Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2005 umfasste rund 101 Mrd. USD. Bedeutendster Industriezweig ist die Erdöl- und Erdgaswirtschaft, als deren Zentren die Städte Arzew und Skikda gelten. Die Fülle der Bodenschätze macht Algerien zu einem wichtigen Industriestaat auf dem afrikanischen Kontinent. Phosphate, Eisen, Kohle, Zink, Blei, Kupfer und Quecksilber werden ebenfalls abgebaut, daneben sind auch Uran, Mangan und Bauxit vorhanden.
Des Weiteren haben sich die Metall-. Baustoff- und Nahrungsmittelindustrie als wichtige Wirtschaftszweige herausgebildet, daneben spielen die Bekleidungsindustrie und das Kunsthandwerk eine entscheidende Rolle.
Nur rund 18 % der Fläche Algeriens sind landwirtschaftlich nutzbar, wobei Weideflächen für Schafe und Ziegen den größten Teil ausmachen. Angebaut werden Frühgemüse, Getreide, Wein, Ölbäume, Südfrüchte. Ferner hat die Forstwirtschaft aufgrund der Korkgewinnung eine Bedeutung. Algerien exportiert insbesondere nach Frankreich, Deutschland und Italien, aber auch in die USA.

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