Künstliche Wasserfälle in New York - «Ergänzung der Skyline»Berlin (dpa/tmn) - New York will in diesem Sommer mit einer großen Installation des dänischen Künstlers Olafur Eliasson zusätzliche Besucher anlocken. Die «New York City Waterfalls» würden eine «auffällige Ergänzung» der Skyline.
Das sagte der Geschäftsführer der Tourismusorganisation New York City&Company, George Fertitta auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB, noch bis 9. März) in Berlin. Die bis zu 40 Meter hohen künstlichen Wasserfälle sollen an vier verschiedenen Stellen direkt vor der Südwestspitze Manhattans im East River entstehen: unter der Brooklyn Bridge, zwischen den Brooklyn- Piers 4 und 5, am Pier 35 in Manhattan und im Norden von Governors Island. Gespeist werden sie durch hochgepumptes Flusswasser.
Die 15 Millionen US-Dollar (annähernd 9,9 Millionen Euro) teure Installation wird zwischen dem 15. Juli und dem 15. Oktober täglich von 7. 00 bis 22. 00 Uhr zu sehen sein. Nach Sonnenuntergang ist eine Beleuchtung vorgesehen. Die Zahl der New-York-Besucher ist George Fertitta zufolge im vergangenen Jahr um fünf Prozent auf rund 46 Millionen Menschen gestiegen - das sei ein neuer Rekord. Die Zahl der Gäste aus Übersee habe sich im Vergleich zu 2006 um 20 Prozent erhöht. Rund 470 000 Deutsche besuchten die Stadt im vorigen Jahr, für 2008 rechnet die Organisation mit mehr als einer halben Million Besuchern aus Deutschland.
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