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Vanuatu: Politik und Wirtschaft

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Vanuatu Politik und Wirtschaft TravelingWorld.de 5 5

Nach der mehrfach geänderten Verfassung handelt es sich bei der Inselgruppe Vanuatu Parlamentarische Demokratie, die seit dem 16.08.2004 von Staatsoberhaupt Kalkot Mataskelekele geführt wird. Die fünf Jahre umfassende Amtszeit endet somit offiziell im Jahre 2009. Die Regierung besteht derzeit aus einer acht Parteien umfassenden Koalition: Neben der NUP und VP existieren die PPP (People’s Progressive Party), NCA (National Community Association), MPP (Melanesian Progressive Pati), PAP (People’s Action Party), VRP (Vanuatu Republican Party) und UMP (Union of Moderate Parties). Die Opposition wird durch Mitglieder der UMP, Confederation of Greens, Labour Party, JF (John Frum Movement) und VKG (Vanua K Group) gebildet. Als Staatsoberhaupt nimmt der Präsident, welcher von Mitgliedern des Parlamentes sowie den Vorsitzenden der Regionalparlamente bestimmt wird, vorwiegend repräsentative Aufgaben wahr. Der Regierungschef, seit 2004 Ham Lini, ist der Premierminister, welcher vom Parlament gewählt wird. Die Legislative liegt bei 52 Abgeordneten des Einkammerparlamentes, die auf vier Jahre in ihr Amt gewählt werden. Ein Nationalrat der Häuptlinge verfügt ferner über beratende Funktionen. Die administrative Gliederung Vanuatus erfolgt über die Einteilung in sechs Provinzen nebst dazugehörigen Parlamenten und Regierungen. Das Land ist neben der Mitgliedschaft in UN und Commonwealth in zahlreichen weiteren Organisationen vertreten, unter anderem in WHO, WTO (Beobachterstatus), IWF und weiteren Verbänden. Mit über 90 % der Bevölkerung stellen die Melanesier den größten Anteil. Daneben sind Polynesier, Mikronesier und Europäer beheimatet, aber auch Chinesen und Vietnamesen. Das Bevölkerungswachstum liegt bei rund 2,7 %.
Das Bruttoinlandsprodukt des Inselstaates betrug 2003 etwa 244 Mio. Euro. Dabei gilt die Landwirtschaft als Hauptwirtschaftszweig des Landes. Überwiegend für den Eigenbedarf werden Jams, Taro, Gemüse, Bananen, Süßkartoffeln und Maniok angebaut. Für den Export sind insbesondere Kopra, Kaffee und Kakao von Belang, die über die Überseehäfen und Flughäfen umgeschlagen werden. Neben der Landwirtschaft hat die Viehhaltung eine gewichtige Bedeutung, so vor allem hinsichtlich der Haltung von Rindern, Schweinen und Ziegen. Doch auch die Fischerei, hier insbesondere der Verkauf von Fischfanglizenzen in den umliegenden Gewässern, gilt ebenso wie die Forstwirtschaft als gewinnbringend. Aufgrund von Naturkatastrophen der letzten Jahre sind große Exporteinbußen für Produkte aus dem landwirtschaftlichen Bereich zu verzeichnen, sodass vermehrt auf den Tourismus als Einnahmequelle zurückgegriffen wird. Die Naturschönheiten des Pazifiks führen bisher jährlich 110.000 Besucher auf die Inselgruppe, eine Zahl, die deutlich ausgebaut werden soll. Zunächst ist Vanuatu aber auf umfangreiche Finanzhilfen und Importen aus anderen Staaten, unter anderem den USA, angewiesen. Haupthandelspartner des Landes sind daneben auch Thailand, Indonesien, Japan, Australien, Neuseeland und Fidschi.

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