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San Marino: Politik und Wirtschaft

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San Marino Politik und Wirtschaft TravelingWorld.de 5 5

San Marino wird auf Grundlage der mehrfach geänderten Verfassung mit Elementen von 1600 als unabhängige Republik geführt. Seit dem 01.10.2007 regieren die beiden Staatsoberhäupter Mirco Tomassoni I. und Alberto Selva I., deren Amtszeit offiziell am 01.04.2008 endet. Diese werden nach dem Kollegialitätsprinzip für ein halbes Jahr vom Parlament bestimmt. Dieses umfasst in Form eines Großen Rats und eines Generalrats derzeit 60 Mitglieder, die zuletzt im Jahre 2006 für eine fünfjährige Amtszeit bestimmt worden sind. Als wichtigste Parteien San Marinos gelten die PSD (eine mitte-links-Koalition aus Sozialisten und Demokraten), die AP (Volksallianz), die vereinigte Linke und die PDSC (christlich-demokratische Partei) sowie einige andere. Verwaltet wird die Republik über die Einteilung in neun Gemeinden: Serravalle, Borgo Maggiore, San Marino, Domagnano, Fiorentino, Acquaviva, Faetano, Chiesanuova und Montegiardino. Das Land ist neben seiner Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen, im Europarat und der OSZE auch in der Weltbank, IWF, der WHO und weiteren Verbänden organisiert. Die Bevölkerung umfasst zumeist Katholiken italienischen Ursprungs, wobei viele San-Marinesen im Ausland leben.

Wirtschaftlich zählt San Marino zu den reichsten Staaten der Erde. Besonders die Tourismusbranche, Kleinindustrie und der Dienstleistungssektor sind von besonderer Bedeutung. Neben der Zollunion mit Italien bestehen seit 2002 auch entsprechende Abkommen mit der Europäischen Union, die im Kern auf gegenseitiger Zusammenarbeit fußen und Schädigungen der wirtschaftlichen Entwicklung vorbeugen sollen. Zwar gewährt San Marino eingeschränkte Steuerfreiheit, doch wird auf Spielbanken etc. verzichtet. Stattdessen werden, abgesehen vom Fremdenverkehr, Einnahmen in der Textil-, Keramik- und Elektronikindustrie gemacht, sowie mit dem Verkauf von Münzen und Briefmarken. Die Landwirtschaft ist aufgrund der Landesgröße nur eingeschränkt am Bruttoinlandsprodukt beteiligt: Es dominiert der Anbau von Getreide und Wein, ferner wird Rinderzucht betrieben. Haupthandelspartner San Marinos sind die europäischen Staaten, insbesondere Italien, wobei vor allem Rimini, die Adriastadt im Nordosten, über eine gute verkehrstechnische Anbindung verfügt.

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