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Simbabwe: Lage und Natur

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Simbabwe Lage und Natur TravelingWorld.de 5 5

Der Binnenstaat Simbabwe grenzt im Nordwesten und Norden an Sambia, im Nordosten und Osten an Mosambik, im Süden an Südafrika und im Südwesten und Westen an Botsuana. Das landschaftliche Terrain ist überwiegend durch ein gebirgiges Hochland gekennzeichnet, das sich als Bergkette von Nordost nach Südwest zieht. Die Flächen dieses Hochvelds erreichen Höhen von bis zu 1500 m über dem Meeresspiegel, im äußersten Osten (Maschonaland) mit dem Berg Inyangani sogar 2592 m über dem Meeresspiegel. Gen Westen (Matabeleland) fällt das Gelände allmählich zum Becken der Wüste Kalahari ab, erreicht aber noch fast 1000 m über dem Meeresspiegel. In den Grenzregionen des Nordens und Südens befindet sich das sogenannte Lowveld, gekennzeichnet durch ein flacheres, dennoch hügliges Terrain. Simbabwe wird von vielen Flussläufen durchzogen, wobei der Sambesi im Norden (mit den Victoria-Fällen) als bedeutendstes Gewässer gilt. Die Hauptstadt Harare befindet sich im zentralen Nordwesten des Landes. Klimatisch verzeichnet der Binnenstaat randtropische Bedingungen mit teilweise gemäßigten Temperaturen. Nach Süden hin nimmt die jährliche Niederschlagsmenge stetig ab; in der Regenzeit zwischen November bis März fallen durchschnittlich 1000 mm.

Simbabwe weist hinsichtlich der Pflanzen- und Tierwelt einen großen Artenreichtum auf, obgleich die Natur durch systematische Rodungen und Wilderei einer ständigen Bedrohung unterliegt. Während in den regenreichen Gebieten um die Victoriafälle oder in den Berghängen des Ostens immergrüner Wald mit Grasfluren dominiert, sind im restlichen Land überwiegend Feucht- und Trockensavannen vorherrschend (mit Affenbrotbäumen, Msasa- und Mukwabäumen und Akazien). Im äußersten Süden schließen sich auch Regionen mit Dornstrauchsavannen bzw. Halbwüsten an, die durch weniger artenreiche Vegetation gekennzeichnet sind. Durch teils umfangreiche Abholzungen hat sich der Lebensraum und damit der Bestand vieler Tierarten stark verringert, immerhin bestehen aber heute einige Wildreservate und Nationalparks, in denen sich die Populationen erholen können. Hier leben Elefanten, Löwen, Giraffen, Zebras, Geparden, Leoparden, Affen, Säbelantilopen und Büffel. Zudem sind an den fischreichen Flussläufen (Tigerfische, Forellen, Brassen und Vundus) auch Krokodile, Flusspferde und Schlangen beheimatet. Eine große Vielfalt besteht auch innerhalb der Vogelwelt. Als eines der wenigen Länder der Erde verfügt Simbabwe über eine ganz besondere Tierart, nämlich das Weiße Nashorn (auch bekannt als Breitmaulnashorn), dessen Bestand insgesamt nur wenige tausend Exemplare umfasst.

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