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Burkina Faso: Lage und Natur

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Burkina Faso Lage und Natur TravelingWorld.de 5 5

Der Binnenstaat Burkina Faso befindet sich im Westen des afrikanischen Kontinents. Das Land grenzt im Norden an Mali, im Osten an Niger, im Südosten Benin, im Süden an Togo und Ghana, sowie im Südwesten an die Elfenbeinküste. Das landschaftliche Terrain Burkina Fasos gliedert sich in die Sahelzone des Nordens, eine häufig von Dürrekatastrophen betroffene Übergangszone zum Wüstengebiet der Sahara. Die überwiegende Landesfläche wird von einem Plateau eingenommen, das zumeist Höhen von 300 m über dem Meeresspiegel erreicht und nur vereinzelt von Inselbergen durchbrochen wird. Einzig im Sandsteinmassiv des Südwestens finden sich höhere Gebirgszüge, unter anderem der Ténakourou mit annähernd 800 m über dem Meeresspiegel (gleichzeitig der höchste Berg des Landes). Zahlreiche Flüsse und kleinere Gewässer durchziehen die Landschaft Burkina Fasos, versiegen aber mit Ausnahme des Schwarzen Volta in den trockenen Sommermonaten. Die Hauptstadt Ougadougou ist im Landeszentrum gelegen. Während der Norden Burkina Fasos dem Tropenklima zugeordnet werden kann, herrschen in zentraler Lage und im Süden wechselfeuchte Bedingungen vor. Hier dominieren unregelmäßige Regenfälle mit Niederschlagsmengen zwischen 250 mm und 900 mm (gen Norden abnehmend). Zudem unterliegt der westafrikanische Staat dem Einfluss des Harmattan, ein staubig-trockener Wüstenwind aus Nordost.

Die Flora und Fauna des Landes ist als durchaus vielfältig zu bezeichnen, allerdings wird der Lebensraum von Pflanzen und Tieren nicht nur durch die Überbevölkerung und Rodung der Waldbestände beeinträchtigt, sondern auch durch das stetige Vordringen der Wüstenzonen gen Süden. Im Sahelbereich überwiegen Dornstrauchsavannen mit Gräsern, vereinzelten Büschen, Sträuchern und Sukkulenten. Nach Süden hin geht die Vegetationsform in Trocken-bzw. Feuchtsavanne über. Zu finden sind hier Bestände an Akazien und Affenbrotbäumen, Tamarinden, Palmen, Niembäumen, daneben auch viele Wild- und Nutzpflanzen. Ein Großteil der Landesfläche wird heute von Naturschutzgebieten eingenommen, in denen Elefanten, Leoparden, Löwen, Büffel und Antilopen beheimatet sind, aber auch Hyänen, Krokodile und Nilpferde. Allerdings sind viele dieser Tierarten in ihrem Bestand stark bedroht. Artenreich gestaltet sich hingegen die Vogelwelt mit Vertretern von Falken, Straußen, Staren, Sperlingen und Hühnervögeln. In Burkina Faso leben ferner etliche giftige Tierarten, zum Beispiel Kobras oder Vipern. Zudem kommen Heuschrecken, Tsetse-Fliegen und viele andere Insektenarten vor.

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