Staustress pur auf den AutobahnenMünchen/Stuttgart (dpa/tmn) - Der Ferienbeginn im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen erhöht das Staurisiko. Ohne Standzeiten wird am Wochenende (16. bis 18. Juli) kaum ein Autofahrer ans Reiseziel kommen, lautet die Vorhersage des ADAC in München.
Insgesamt sind jetzt 14 deutsche Bundesländer sowie ganz Nordeuropa in den Sommerferien. Besonders belastet sind am kommenden Wochenende folgende Strecken: - Fernstraßen zu und von Nord- und Ostsee - Fernstraßen im Großraum Hamburg - A 1 Hamburg - Lübeck - Puttgarden - A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannover - Berlin - A 3 Oberhausen - Köln - Frankfurt/Main - Nürnberg - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Chemnitz - A 5 Kassel - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel - A 7 Hamburg - Flensburg - A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg - A 9 Berlin - Nürnberg - München - A 10 Berliner Ring - A 11 Berlin - Dreieck Uckermark - Stettin - A 12 Berlin - Frankfurt/Oder - A 13 Schönefelder Kreuz - Dreieck Spreewald - A 19 Dreieck Wittstock - Rostock - A 24 Berlin - Dreieck Wittstock - A 45 Hagen - Gießen - Aschaffenburg - A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen - A 93 Inntaldreieck - Kufstein - A 99 Umfahrung München Eine leichte Entspannung der Verkehrslage könnte laut dem Auto Club Europa (ACE) das zusätzliche Fahrverbot für Lastwagen bringen: Lkw mit mehr als 7,5 Tonnen oder mit Anhänger dürfen einige besonders stark befahrene Streckenabschnitte samstags zwischen 7.00 und 20.00 Uhr nicht nutzen. Diese Sonderregelung gilt noch bis Ende August.
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