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Deutschland » Gesundheit auf Reisen

Vorsicht bei Schmerzmitteln und Spritzen im Gepäck

München (dpa/tmn) - Touristen mit Schmerzmitteln, Psychopharmaka oder Spritzen im Gepäck sollten in viele Länder nur gut vorbereitet einreisen. Sinnvoll ist vor allem ein mehrsprachiges ärztliches Dokument, das den medizinischen Hintergrund der Medikamenten-Mitnahme belegt.


Dazu rät der ADAC in München. Anderenfalls könne es in Staaten wie Singapur, Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Einreiseproblemen kommen, warnt der ADAC-Reisemediziner Klaus Schäfer: In diesen Ländern seien die Kontrollen «sehr, sehr heftig».


In dem Schreiben sollte der Arzt bestätigen, für welchen Patienten ein Arzneimittel bestimmt ist sowie dass die mitgenommene Menge für den Reisezeitraum eine angemessene Größenordnung darstellt, erklärt der Experte. Dies gelte auch für Zuckerkranke, die Insulin spritzen müssen und wegen der mitgenommenen Hilfsmittel in den Verdacht geraten können, drogenabhängig zu sein. Auch für Menschen in einem Methadonprogramm könne es deswegen Probleme geben, so Schäfer. Fernreisende sollten sich immer über die genauen Einreisebestimmungen erkundigen. Eine Möglichkeit dazu bietet das Auswärtige Amt unter «auswaertiges-amt.de/diplo/de/LaenderReiseinformationen.jsp».


Grundsätzlich ist es nach ADAC-Empfehlung allerdings sinnvoll, Medikamente mit auf Reisen zu nehmen. Das gelte besonders für chronisch Kranke, die regelmäßig Arzneien einnehmen müssen, die im Ausland schwer zu bekommen sind. Außerdem seien für die Reiseapotheke Husten- und Schnupfenmittel, Schmerzmittel und abschwellende Nasensprays zu empfehlen. Hinzu kommen Hilfsmittel wie eine Pinzette und Schere, Einmalhandschuhe, Pflaster, ein Fieberthermometer, ein Desinfektionsmittel für Wunden, elastische Binden und Kompressen.


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