Reisepartner  Reisepartner finden: Sie sind noch nicht für unsere neue kostenlose Community angemeldet! Hier klicken, um sich kostenlos anzumelden »

Reisepartner finden bei TravelingWorldTravelingWorld:   Home | Impressum |
Login | Reisepartner | Tour | Registrieren |
 
 

Anzeige 
 
Startseite                   
Reise-Community
 
 
TravelingWorld » Reisenews » Gesundheit auf Reisen » Urlauber unterschätzen Malariarisiko in Gambia

Deutschland » Gesundheit auf Reisen

Urlauber unterschätzen Malariarisiko in Gambia

Düsseldorf (dpa/tmn) - Das Malariarisiko in Gambia wird häufig unterschätzt. Seit Ende Oktober sind bereits mehr als 30 Europäer nach einem Aufenthalt in dem westafrikanischen Land erkrankt, so das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf.


Zwei Touristen sind inzwischen an der von Mücken übertragenen Krankheit verstorben. Die meisten Erkrankten hatten eine Last-Minute-Pauschalreise gebucht und auf eine Malariaprophylaxe durch Medikamente weitgehend verzichtet.


Das Malariarisiko schwanke zwar in einigen Regionen Afrikas saisonal deutlich, so das CRM. In Gambia sei es aber zu jeder Reisezeit hoch. Und da es keine Impfung gibt, sei die Prophylaxe umso wichtiger. In Afrika kommt die gefährlichste Form der Malaria, die Malaria tropica, vor. Erste Krankheitssymptome sind Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Schweißausbrüche. Sie treten frühestens sieben Tage nach der Infektion auf.


Wird Malaria tropica nicht behandelt, können lebensbedrohliche Zustände mit Koma, Nierenversagen und Schock die Folge sein. Falls sie frühzeitig erkannt wird, kann sie bei richtiger Behandlung ausheilen.



Weitere Reisenachrichten für Südsudan

Familienurlaub mit den Landal GreenParks
Urlaub mit Kindern: An diese Dinge solltest du unbedingt denken
Touristische Ratespiele: Eine Auswahl
Ski-Urlaub im Winter – Beliebte Skigebiete
Nürnberg, Dresden und Co: Die schönsten Weihnachtsmärkte

Mehr Nachrichten für Südsudan »

Weitere Reisenachrichten in "Gesundheit auf Reisen"

Ostfrankreich: Vor Reise gegen Masern impfen
Auch kurzfristiges Impfen vor Fernreise hilft
Schärfere Gelbfieber-Impfregeln in Ostafrika
Vor Afrikareise gegen Meningokokken impfen lassen
Touristen nicht durch Lepra gefährdet

Mehr Nachrichten in "Gesundheit auf Reisen" »



Kommentare

Noch kein Kommentar vorhanden ...

Um Kommentare verfassen zu können, musst du dich einloggen.


BildBildBildBildBild
BildBildBildBildBild
BildBildBildBildBild
 

 

 
   
 

Anzeige Reisepartner