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Griechenland: Sehenswürdigkeiten

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Griechenland Sehenswürdigkeiten TravelingWorld.de 5 5

Die Wiege der europäischen Kultur und der Demokratie beeindruckt durch eine atemberaubende Natur und durch zahlreiche, zum Teil durch die UNESCO ernannte, Kulturdenkmäler gleichermaßen Besucher jeden Alters.

Wer der Hauptstadt Athen einen Besuch abstattet sollte auf jeden Fall einen Besuch des Archäologischen Nationalmuseums sowie der Akropolis einplanen. Im Archäologischen Nationalmuseum finden sich beeindruckende Exponate aus 5000 Jahren Kunstgeschichte. Die Akropolis sind vier Tempel, die auf einem Fels über der Altstadt thronen und den Glanz der Antike ausstrahlen.
Delphi, das in der griechischen Antike als der Mittelpunkt der Welt galt, liegt ganz idyllisch in 600 m Höhe am Südwesthang des Parnass-Gebirges. Das kleine archäologische Museum von Delphi genießt Weltruf. Seit 1987 prangt das Apollon-Heiligtum auf der begehrten Welterbeliste.
Der Berg Athos in der gleichnamigen Mönchsrepublik, die innerhalb Griechenlands eine autonome Region bildet gehört zum Weltkultur- und Naturerbe. Die Mönchsrepublik besteht aus zwanzig Klöstern zu denen neben den Mönchen nur Männer mit speziellem Visum Zutritt gewährt wird. Doch bei einer Schiffstour können Frauen wie Männer die imposante Architektur und Lage der Klöster auf dem Berghang eindrucksvoll bestaunen.
Auch die Klöster auf dem steilen Metéora-Felsen wurden in eine einmalige Landschaft gebaut und faszinieren Kunstfreunde. Von Kalambáka aus gelangt man zu Fuß oder mit dem Bus zu allen Klöstern. Die Felsen aus Konglomeratsandstein bilden bizarre Formen, die dem Gebiet eine unwirklich phantastisch anmutende Atmosphäre verleihen. Im 11. Jahrhundert ließen sich dort die ersten Einsiedler nieder und im 14. Jahrhundert wurde das erste Kloster gegründet.
Seit dem Jahr 776 v. Chr. fanden über 1000 Jahre lang die Olympischen Spiele in der wunderschönen Gegend von Olympia statt. Heute können noch die Ruinen der antiken Sportstätten besichtigt werden.
Eine Rundfahrt durch das 1551 m hohe Pílion-Gebirge auf der Halbinsel Magnisía wird sicherlich zum unvergesslichen Ereignis einer Griechenlandreise. Zwar ist die etwa 145 km lange Strecke sehr kurvenreich, dafür wird man aber durch den Anblick der herrlichen Natur, grandioser Strände sowie uralter Dörfer und romantischer Hotels belohnt. Die Tour führt durch Laubwälder mit efeuumrankten Stämmen, Obstplantagen und vorbei an vielen Kirchen Möchte man sich auch noch das malerische Städtchen Makrinítsa ansehen, dann sollte man für die Rundreise etwa zwei Tage einplanen. Viele Dörfer laden zur Rast, zum Verweilen oder Anschauen ein zum Beispiel Zagorá, Kíssos oder Taxiárchon. Sehenswert sind dort auch jeweils die Dorfkirchen. Badelustige machen einen Abstecher zur autofreien Bucht Papá Neró bei Ágios Jánnis.


Die Stadt Rhodos liegt im Nordosten der gleichnamigen Insel und etwa 45 km vom türkischen Festland entfernt. Sehenswert sind dort die mittelalterliche Altstadt sowie die Ritterstrasse, die einzig erhalten gebliebene spätmittelalterliche Wohnstrasse Europas oder der Großmeisterpalast, ein monumentaler Bau mit einzigartigen Mosaiken.
Auf der Insel Patmos gelten als eines der Highlights das Kloster des Hl. Johannes und die Höhle der Apokalypse. Ende des 11. Jahrhundert wurde das Kloster errichtet und im 12. Jahrhundert entstand rund um das Kloster der Ort Chorá, dessen Altstadt sehenswert ist.
Der Kanal von Korinth stellt zum einen ein technische Meisterwerk und zum anderen auch ein faszinierendes Fotomotiv dar.
Auf der Sithonía-Halbinsel finden Strandläufer und Badenixen ein wahres Paradies vor. Lange Sandstrände dafür aber wenig Ortschaften machen diese Küstenabschnitte beliebt bei Individualisten.
Wanderfreunde mit Ausdauer durchstreifen die die Víkos-Schlucht. Rund sieben Stunden dauert eine Wanderung durch die eindrucksvollste Schlucht Griechenlands. Empfehlenswert ist es mit der Tour im Dorf Mondodéndri zu beginnen und im Dorf Víkos zu beenden. Dort kann man in einer Pension übernachten bevor man am nächsten Tag den Rückweg durch die einzigartige Schlucht antritt.
Theaterliebhaber sollten sich auf jeden Fall Epidauros merken. Dort steht das besterhaltene Theater Griechenlands und es gibt dort jedes Jahr im Sommer antike Tragödien und Komödien zu sehen.
Máni, der mittlere der drei Finger der Peloponnes lockt die Besucher mit seinen historischen Übernachtungsmöglichkeiten. In den Wehrdörfern, wie im Mittelalter, kann man sein Haupt in einem
historischen Wohnturm niederlegen. Auch ein Besuch in der Tropfsteinhöhle Pírgos Diroú in der man auf einem unterirdischen Fluss gerudert wird gehört einfach dazu.

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