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Ukraine: Sehenswürdigkeiten

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Ukraine Sehenswürdigkeiten TravelingWorld.de 5 5

Die Landeshauptstadt Kiew ist vor allem für seine Kirchen und Klöster bekannt, die zum größten Teil aus dem 11. Jahrhundert stammen und teilweise zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Dazu zählen u.a. das Höhlenkloster (Jahr: 1050), die Maria-Himmelfahrts-Kathedrale (Jahr: 1073) und die Sophienkathedrale (Jahr: 1037). Zwei Beispiele aus dem 12. Jahrhundert sind die Dreifaltigkeits-Torkirche (Jahre: 1106-1108) und die Erlöserkirche zu Berestowo (Jahre: 1113-1125). Das Goldene Tor von Kiew wurde auf den Befehl des Kiewer Großfürsten Jaroslaw des Weisen in den Jahren 1017-1024 gebaut. Im Zuge der Restaurierungen des Tores wurde ein Museum integriert, was 1982 eröffnet wurde. Weiterhin sind in Kiew das von 1901 bis 1902 erbaute Haus mit den Chimären, das Museum des großen patriotischen Krieges mit angegliederter Gedenkstätte zur Erinnerung an den zweiten Weltkrieg und der Fernsehturm, das vermutlich höchste Stahlfachwerkgebäude der Welt, bekannte touristische Sehenswürdigkeiten.
In der Stadt Lemberg, die in der westlichen Ukraine am Fluß Polta ca. 80km von der polnischen Grenze entfernt liegt, ist schon alleine die unterschiedliche Herkunft der Bevölkerung interessant. In der Stadt leben Polen, Russen, Ukrainer und Weißrussen, was das Stadtbild bis heute prägt. Das historische Stadtzentrum zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und die Stadt ist für seine vielen Kirchen und Klöster bekannt. Dazu zählen u.a. die Griechisch-katholische St.-Georgs-Kathedrale (Bauzeit: 1744-1776) und die ehemalige Dominikanerkirche Corpus Christi (18. Jahrhundert). Auf dem 1787 angelegten Lychakivski-Friedhof sind viele polnische Persönlichkeiten aus der Geschichte aus den Bereichen Militär, Kultur und Musik begraben. Weiterhin gehören u.a. die Lemberger Oper – erbaut im 19 Jh. - , der hohe Schlossberg mit Ruinen der Burg König Daniels und das Ukrainisches Nationalmuseum mit einer großen Ikonensammlung auf die Liste der Anziehungspunkte für Touristen.
Die Stadt Odessa ist gleichzeitig die wichtigste Hafenstadt der Ukraine. Sie ist weltweit für die von 1837 bis 1841 gebaute Potemkinsche Treppe bekannt. Die perspektivisch gebaute Treppe mit 10 Absätzen hat 192 Stufen und ist 143m lang. Sie führt direkt von der Innenstadt zum Hafen und ist am unteren Ende wesentlich breiter als am oberen. An der Treppe steht auch die Kanone des englischen Schiffs Tigris, welches im Zusammenhang mit dem Krimkrieg gesunken war. Die auf dem Hochufer über der Hafenbucht errichteten Denkmäler des Dichters Alexander Sergejewitsch Puschkin und – am oberen Ende der Potemkinschen Leiter (Treppe) – des Herzogs von Richelieu zählen zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Im Hotel Palais Kinsky übernachteten Winston Churchill und seine Gefolgsleute vor dem Treffen auf Jalta. Im Opernhaus finden Opern- und Ballettaufführungen statt. Es wurde 1884–1887 vom damals im mitteleuropäischen Theaterbau führenden Wiener Büro Fellner & Helmer erbaut. In den Katakomben von Odessa, einem Netz unterirdischer Gänge und Labyrinthe, versteckten sich während des Zweiten Weltkrieges Partisanen. Heute sind sie für Besucher geöffnet.


Seit dem 19. Jahrhundert ist die Halbinsel Krim ein beliebtes Urlaubsziel. Das Klima der Halbinsel nutzen viele Kranke zur Erholung und Genesung. Bis zu 10 Millionen Gäste im Jahr nutzen die Krim als „allgemeines“ Sanatorium. Die größte Stadt Sewastopol ist mittlerweile ein beliebter Magnet auch für westliche Touristen. Weitere beliebte Urlaubsorte auf der Krim sind der Kurort Aluschta, die Stadt Bachtschyssaraj mit dem Khan-Palast und die Stadt Feodossija u.a. mit einem Museum des Malers Iwan Aiwasowski.
Besonders erwähnt werden muß die Stadt Jalta an der Südküste der Halbinsel Krim, die vor allem für die Jaltakonferenz der Alliierten 1945 bekannt ist. Die Konferenz der Präsidenten Stalin, Roosevelt und Churchill fand im Liwadija-Palast statt. Weiterhin sind das Tschechow-Haus, was nach Plänen des Schriftstellers Anton Tschechow gebaut wurde, das Schloß Massandra (ehemalige Staatsdatscha des Generalsekretärs der KPdSU) und der Botanischer Garten am Hang bis zum Meer mit über 18.000 Pflanzen aus aller Welt für Touristen zugänglich.
Der ukrainische Teil der Karpaten bietet eindrucksvolle Berglandschaften mit Wander- und Skifahrmöglichkeiten, Kurorte mit Mineralwasserquellen. Die beliebtesten Urlaubsorte sind Truskawez und Kolomyja.
Die Asowsche Küste am gleichnamigen Meer bietet für Touristen viele Badeorte wie z. B. Berdjansk (gleichzeitig ein Kurort) und Melitopol. Das Asowsche Meer ist ein Nebenmeer des Schwarzen Meeres.
Die Kreuzfahrten auf dem Fluß Dnjepr führen generell an vielen alten Städten und sehenswerten Landschaften der Ukraine vorbei.

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