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TravelingWorld » Amerika » Ecuador » Reisetipps: Ecuador » Reisetipp: Otavalo, Provinz Imbabura Fiesta del Yamor

Reisetipp: Otavalo, Provinz Imbabura Fiesta del Yamor

von ecuador1 um 20:45 Uhr am 07.07.2008 erstellt


Otavalo ist eine Stadt, die in einer schönen Gebirgsregion liegt und man besucht sie am besten an einem Sonnabend oder Sonntag, wenn Markttag ist. Nördlich von Quito am Pan - American Highway liegt Otavalo, das von den Otavaleno Indianern bewohnt wird. Die Strecke ist ca. 102 Km lang und die Straße ist sehr gut.Wir fahren über Pomasqui, Pusuqui, nach Calderon.
Dann kommt schon die erste „Peaje - Oycoto“ (Zahlstation - Oycoto). Da es keine Kfz-Steuern in Ecuador gibt, muß man an den Zahlstationen - wie auch in Italien oder Österreich - seinen Obulus entrichten. Ein Unternehmen baut eine Straße und kann dann an diesen Zahlstationen kassieren. Weiter geht es nach Guyallabamba, wo die Früchte „Chirimoya“ angeboten werden, die recht gut und süß schmecken. Interessant sind die Berge anzusehen – besonders die verschiedenen Schichtungen und der Muschelkalk, der darüber berichtet, dass hier auch einmal Meeresgrund gewesen ist. An einem Parkplatz können wir dann auch Fotos machen.Nach der nächsten „Peaje – Cochasqui“ kommen wir nach Tabacundo, wo die „Rancho Manabita“ mit einem guten Essenangebot wartet. Es ist sinnvoll hier zu essen, weil in Otavalo „Touristenpreise“ herrschen. Auf der Hinfahrt kommen wir am „Lago San Pablo“ vobei, wo man auch gut essen kann. Eine Bootstour über den See ist auch möglich. Bei gutem Wetter sehen wir rechts den schneebedeckten Vulkan Cayambe. Bei Tupigachi überqueren wir die Provinzgrenze von Pichincha nach Imbabura. Nun sind wir schon in Otavalo. Wir können entweder 30 Km bis zum Lago Cuicocha, einem sehenswerten Kratersee fahren, oder in Otavalo bleiben.Die Lagune Cuicocha liegt in einer Höhe von 3.200 Metern. Der See, der sich in diesem ausgehöhlten Vulkankrater gebildet hat, ist 200 Meter tief, mit drei Inseln in der Mitte. Wenn die kleine Boote in Betrieb sind, können Sie eine Fahrt über den See zu den Inseln machen.
Bei einer Fahrt nach Cuicocha kommen wir auch durch Cotacachi, einem Ort, in dem nur Leder verarbeitet wird. Das kann man dort auch in vielen Varianten kaufen.Die Indianer in Otavalo sprechen „Kechwa“, eine alte Indianersprache.
Man kann sich aber auch spanisch verständigen.
Links das Denkmal für den Inkaführer "Atahualpa", der von Pizarro gefangen genommen wurde.

Textilien und andere Kunsthandwerke sind Samstags und Sonntags auf dem grossen Marktplatz, der „Plaza del Poncho“, zu bewundern und zu kaufen. Früchte, Gemüse und viele andere Nahrungsmittel werden von Marktfrauen angeboten.Wer sich Anfang September die "Fiesta del Yamor" ansehen möchte, sollte in diesem interessanten Hotel übernachten, daß an der Straße nach Ibarra, ungefähr 20 Minuten von Otavalo entfert, liegt. Neben dem Haupthaus, in dem man gut essen kann, gibt es viele kleine, von der Bauweise her interessante Bungalos mit Kamin, Dusche und TV, in denen man gut übernachten kann. Auch wenn man erst spät in der Nacht von der "Fiesta del yamor" kommt, ist immer jeman da, der den Kamin anzündet.
Jedes Jahr Anfang September findet in Otavalo die "Fiesta del Yamor" statt. Das ist schon ein großes Spektakel mit einem Umzug in der Nacht von 20.00 Uhr bis gegen 01.00 Uhr früh. Die ganze Stadt ist auf den Beinen und natürlich auch viele Touristen. Es kommen dazu Tanzgruppen aus vielen anderen Ländern, wie Venezuela, Mexiko, Bolivien, Chile oder Argentinien, aber natürlich auch aus Ecuador. Der Umzug findet auf der Straße statt und die Zuschauer haben sich meist Sitzgelegenheiten mitgebracht, um diese 5 Stunden auch zu überstehen. Hier lohnt es sich, eine Kamera dabei zu haben. Große Wagen mit den "Schoenheitskoeniginnen" der einzelnen Provinzen fahren auch an den Zuschauern vorbei.

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